Willkommen im neuen Leben

Ich war am Andreaskreuz gefesselt, als sich die Tür öffnete und meine Gummiherrin mit einem Mann ins Studio kam. Sie stellte ihn als Rubberik vor und er begann auch sofort meine Maße zu nehmen. Die ganze Prozedur dauerte nicht lange. Was die beiden besprachen, konnte ich aufgrund der dicken Gummimaske nicht verstehen, doch mir war klar, das es um etwas ging, was mir angezogen werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich nicht einmal davon träumen können, was mir 24 Stunden später widerfahren sollte…

Am nächsten Tag wurde ich mit Ketten mitten im Raum fixiert und daran hochgezogen, das ich nur noch auf meinen Zehenspitzen stehen konnte. Wieder betrat dieser Rubberik das Studio, hinter ihm die Gummiherrin. Sie schnitten mir meinen Gummianzug auf und meine Gummiherrin machte sich an meinen Schwanz zu schaffen. Mir wurde ein Katheter gelegt und Doppel-Darmrohr fand den Weg in meinen Unterleib. Während meine Gummiherrin damit beschäftigt war, begann Rubberik meine Beine in eine ziemlich fest Gummileggings mit Zehensocken zu stecken. Mit geübten Griffen war das gar kein Problem für ihn. An die innenliegenden Schläuche wurden die beiden Schläuche die aus meinem Körper schauten gesteckt und dann hochgezogen. Im Spiegel konnte ich nur die schwulstige Gummimöse zwischen meinen Beinen erkennen.

Meine Gummiherrin kam ganz nah an meinen Kopf. Ihre Hand glitt über die blank polierte Gummimöse und sie flüsterte mir leise ins Ohr:” Mache dich vertraut deiner neue Gummipussy du kleine Gummischlampe. Sie wird dich eine ganze Zeit lang nun begleiten, Tag und Nacht!”

Dann löste sie eine Hand von den Ketten und mein Arm wurde in einen Ärmel des Tops befördert. Statt Handschuhe fand meine Hand in einem aufblasbaren Fäustling Platz. Sofort danach wurde die Fessel wieder befestigt. Dann kam der andere Arm an die Reihe. Erst als meine Arme wieder sicher in den Ketten hingen, wurde das Gummi weiter übergestülpt. Eine feste Maske mit Mundinnengummierung und langen Nasenschläuchen wurde mir über den Kopf gezogen. Über den Augen waren Augengläser angeklebt und dichteten die Maske vollkommen ab. Erst jetzt nahm die Gummiherrin das Schlundrohr und beförderte es tief in meinen Hals hinein.

Das Top hatte schwere, bereits eingearbeitete Big Boobs mit Cup Größe H eingearbeitet und wie es immer weiter nach unten gezogen wurde, so bekam ich immer mehr diese weibliche Silhouette. Rubberik bestrich anschließend das weit nach unten reichende Top mit Gummikleber und zog anschließend die ebenfalls weit nach oben reichende Gummileggings nach oben. Knapp unter den Brüsten endete die Leggings dann. Anschließend wurde auch die Leggings von außen mit Gummikleber bestrichen und ein schweres Unterbrustkorsett wurde mir angelegt. Mit Hilfe von Spanngurten wurde meine Taille um über 20 cm reduziert. Statt einer Schnur wurde ein dünnes Stahlseil durch die Ösen des Korsetts geführt und Rubberik vernietete die Enden dann mit dem Korsett.

So wurde ich einige Zeit lang hängen gelassen. Unfähig mich zu bewegen, meine Atmung ging ganz schwer und schnell durch die extreme Korsettierung. Einige Zeit später kam die Gummiherrin wieder ins Studio. Sie schnitt die Spanngurte auf, doch meine Taille blieb exakt so, wie vorher. Die Gummiherin lachte: “Willkommen in deinem neuen Leben Gummihure! Der Schwanz dauerhaft transformiert in eine glänzende Gummimöse, das Maul ausgummiert und zum stumm sein verurteilt, der dauerhafte Gummigeruch in deiner Nase und die nutzlosen, aufgeblasenen Hände, mit denen du nur mehr meinen Gummiarsch polieren kannst. Allein schon beim öffnen meines Schrittzippers stößt du auf unüberwindbare Probleme du kleine Rubberwhore und alles streng und fest verklebt. Du kannst dir also selbst denken, das dein Gummigefängnis nicht nur für heute sondern für die kommenden Wochen konzipiert wurde!”

Sie drehte sich um und ließ mich erstmal meinem Schicksal selbst überlassen. Die ganze Szene war so surreal, daß ich einiges an Zeit benötigte um es zu verstehen was da mit mir passiert war…

Als ich zu mir kam, sah ich auf meine weit gespreizten Beine. Sie waren mit Metallfesseln am Stuhl fixiert und kleine Schlösser waren zur Sicherung daran befestigt. Erst jetzt fiel mein Blick an die Decke, wo ich mich im Deckenspiegel sehen konnte. Ich war von Kopf bis Fuß in mein Gummioutfit eingesperrt. Die Arme links und rechts weit vom Körper fixiert und jeder einzelne Finger war mit dem Fingerspreizer am Stuhl fixiert. Ich zog daran, wodurch ich gleich stärkeren Druck an den Fingern spürte. Es war so nicht möglich, sich zu befreien. Mein Kopf lag in einem Gumminetz und ein weiteres Gumminetz war nach oben geklappt. Dann kam die Gummiherrin wieder in den Raum. “Na endlich bist du wieder zu dir gekommen. Ich habe mir erlaubt dich schon einmal auf den Boomer zu fixieren! Und jetzt werde ich auch noch deinen Kopf sicher fixieren. Da wirst du gleich das Gefühl haben, als ob dein Kopf sicher zwischen meinen Gummiarschbacken fixiert sein wird,” sprach die Herrin und klappte das zweite Gumminetz über mein Gesicht. An Augen und Mund war es massiv und nur eine Aussparung für die Nase war vorhanden. Mit einer Spannvorrichtung war wenige Augenblicke später mein Kopf wie festzementiert.

Die Gummiherrin trat zwischen meine Beine und öffnete meinen Schrittzipper. Anschließend wurde das kalte und schwere Metall des Asslocks an meine Rosette gehalten. Mit einem geilen und fiesen Lachen, drückte man ihn mir in den Unterleib. Ich wollte am liebsten aufspringen und versuchte mich loszureißen, doch stattdessen wurden meine Finger nur noch enger vom Fingerspreizer eingeklemmt. Ich wusste auch dieser Kampf war aussichtslos und wenig später war der Asslock in meinem Hintern auch schon aufgespannt und füllte mich ordentlich aus.

Das Gumminetz von meiner Kopffixierung öffnete sich und ich schaute in die funkelnden Augen der Gummiherrin. “Na, das war doch nicht so schlimm. Schaue es dir an, schöner, glänzender Stahl funkelt da zwischen deinen Beinen in Kombination mit deiner strahlenden Gummihaut. Einfach wunderbar. Und hier was ganz neues!” Sie hielt ein kleines schlossartiges etwas vor meine Nase. “Fingerprint Schlösser, darin ist nur mein rechter Zeigefinger eingespeichert. Hier hilft dir deine Büroklammerakrobatik gar nicht mehr. Nur noch ich kann dich heran,” sagte die Herrin und klickte es fest. “Und jetzt zum fiesesten Teil deines Trainings, Rubberwhore. Wie gesagt, nur mein rechter Zeigefinger öffnet es wieder,” sprach die Herrin und hatte noch nicht zu Ende gesprochen, da tropfte auch schon der erste Tropfen Blut auf meinen in Stahl eingeschlossenen Schwanz. “Ein kleiner Schnitt und das Schloss öffnet solange nicht mehr, bis meine Wunde nicht verheilt ist,” lachte die Gummiherrin. Meine Augen wurden ungläubig groß und der Schreck war mir förmlich in mein gummiertes Gesicht geschrieben, doch da senkte sich bereits wieder das Gumminetz über mein Gesicht und mein Kopf war fest am Stuhl fixiert. Doch meine Gedanken konnte sie nicht fixieren und so fing ein Feuerwerk an Fantasien durch meine Synapsen zu schießen, während mein Körper von Geilheit und Angst langsam zum Höhepunkt getragen wurde

Von |2019-04-08T19:48:51+00:00April 8th, 2019|Erfahrungsberichte|0 Kommentare

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