Traumfrau

TRAUMFRAU

„Am Mittwoch um 16 Uhr geht es leider nicht, da bin ich zur Kontrolle bestellt“ rutscht es mir unbewusst auf die Frage nach einem möglichen Termin heraus.
„Kontrolle? Ja, ich müsste auch wieder zum Zahnarzt. Geht es am Donnerstag“ erwiderte mein Gegenüber. Ein kurzes Zögern noch, dann antwortete ich „Ja, eine langwierige Sache, ich bin fast jede Woche dort. Der Donnerstag geht sehr gut bei mir“.
Puh, noch mal die Kurve gekratzt. Ehrlicherweise hätte ich sagen müssen „Mittwoch 16 Uhr habe ich einen Kontrolltermin bei meiner Domina, die meine Feminisierung überprüft“. Dies wäre höchstwahrscheinlich als Witz aufgefasst worden, aber im Job wollte ich mich nicht outen, zumindest jetzt noch nicht.
Alles begann vor einigen Monaten. Durch Zufall fand ich Lady Evelyn, die mich mit als Frau voll und ganz akzeptierte.
Hier muss ich erklären, dass ich eine Transgenderfrau bin, die gerne „en femme“ ausgeht und eine Schwäche für dominante Damen, wie Lady Evelyn, hat
Nach einigen Sessions meinte Lady Evelyn zu mir, dass ich mich doch weiter entwickeln sol-le. Zuerst wusste ich nicht, wie sie das meint.
Lady Evelyn stellte mir zu Beginn kleine Aufgaben, die ich bis zum nächsten Termin zu erfül-len hatte. Es waren Kleinigkeiten, wie farblos lackierte Fingernägel oder etwas in Form ge-brachte Augenbrauen. Im Laufe der Zeit wurden die Aufgaben umfangreicher.

Lady Evelyn wies mich an, alle meine Körperhaare dauerhaft zu entfernen, einschließlich des Genitalbereiches. Bisher hatte ich mich immer nur sporadisch epiliert und rasiert. Ich hatte mich vor kurzem von meiner Freundin getrennt und lebte nun als Single, daher waren solche Aufgaben für mich kein Problem. Zusätzlich sollte ich meine Haare am Kopf bis auf weiteres wachsen lassen. Die Aufgaben wurden zunehmend schwieriger und es war zum Teil nicht leicht sie im Job zu verbergen. Meine Zehennägel musste immer schön lackiert sein und Hände, Füße und Gesicht in einem Kosmetikstudio wöchentlich gepflegt werden.

Nach den ersten sechs Monaten meines Feminisierungsprogrammes fragte Lady Evelyn, ob ich mir nicht ein Tattoo und Piercing machen lassen möchte. Evelyn wusste durch viele Ge-spräche, die wir geführt hatten über meine Gedanken und Fantasien Bescheid. Bei einem guten Glas Rotwein besprachen wir diesen Schritt und ich stimmte trotz anfänglicher Unsi-cherheit zu. Lady Evelyn plante mich durch mehrere Piercings künftig keusch zu halten. Das hatte den Vorteil, dass dies weniger als ein herkömmlicher Keuschheitsgürtel aufträgt und absolut ausbruchssicher ist. So kam es, dass ich in der darauffolgenden Woche mit meiner Lady ein sehr schönes Studio in der Innenstadt besuchte. Ich hatte ein langes Sommerkleid an, das ich gleich zu Beginn der Sitzung ablegen musste. Evelyn besprach mit der Inhaberin ihre Wünsche und ich hörte mit. Ich sollte einen so genannten Prinz Albertring und dazu noch einen Stift durch das Frenumbändchen bekommen plus einen Ring am Damm zwischen Sack und Anus. Zwei Tattoos, eines auf meiner Schulter und das zweite an der Seite meiner Wade, wurden ebenfalls vorbesprochen.
Bei dem ersten Termin erhielt ich die Piercings und in der darauffolgenden Woche in zwei Terminen ein Tattoo an der Schulter, eine kleine Rose und eines an der der äußeren Wade des linken Beines. Es dauerte sechs Wochen bis die Piercings abgeheilt waren und dann weiter aufgedehnt wurden. Danach wurde mir von meiner Lady eine spezielle Keuschheits-vorrichtung angelegt, die sie für mich bestellt hatte. Es war ein schmales Edelstahlröhrchen mit knapp 5 cm Länge, das meinen kleinen Penis eng umschloss und mit dem Edelstahlbol-zen, mit Spezialschrauben verschraubt war. Mit einer hübschen Silberkette, die von meinem Prinzalbertring zu dem Ring am Damm führte, wurde meinen Penis nach hinten gezogen. Je nachdem wie kurz die Kette geschlossen wurde, konnte dies mehr oder weniger restriktiv sein. Abgeschlossen wurde die Kette mit einem kleinen silbernen Schloss. Die Enden der Kette baumelten zwischen meinen Beinen und wurden mit zwei kleinen Silberkugel verschö-nert. Zudem hatte ich durch intensives Training geschafft, meine Hoden in den Leistenkanal zu schieben. In der Zeit der Abheilung der Piercings fixiert ich sie mit Tapes, die ich aber nach einigen Wochen nicht mehr benötigte.
Unter dem Spitzenhöschen, dass ich nun immer trug, war nichts mehr von meiner Männlich-keit zu erkennen, nur das Edelstahlröhrchen schimmerte durch, ein hübscher geile Anblick, wie mir meine Lady versicherte

Es war zu Beginn sehr ungewohnt, jede Erektion wurde schmerzhaft durch die enge Röhre unterbunden. Aber nach einigen Wochen war ich es gewöhnt, da ich ja gerne so feminin wie möglich aussah. Nach einigen Wochen wurde die Kette kürzer geschlossen.
Nebenher wurde mir von Lady Evelyn eine Diät verordnet, obwohl ich wirklich nicht dick war. Bei jedem Termin wurde mein aktuelles Gewicht in ein Datenblatt eingetragen. Mein von Natur aus geringer Bartwuchs wurde durch eine Vielzahl von Sitzungen im Kosmetikinstitut mittels einer Lasertherapie restlos beseitigt.

Ich durfte nach einiger Zeit ausschließlich feminine Unterwäsche unter meiner männlichen Arbeitskleidung tragen. Oft auch stark geschnürte Korsetts, von denen ich gleich mehrere in unterschiedlichen Ausführungen besaß.
Das engste meiner Korsetts reduzierte meine Taille so weit, dass mir Röcke in Größe 36 passten.
Meine Haare waren nun so lange geworden, dass ich sie im Job zu einem Pferdeschwanz zusammenband.

Das alles ist in den letzten 10 Monaten passiert.

Gestern hat Lady Evelyn mir die Adresse eines Friseursalons in der Innenstadt geschickt, wo für mich ein Termin für heute Freitag vereinbart war. Ich wählte für diesen Termin ein schi-ckes Businesskostüm und passende Pumps. Die Friseurin, eine jüngere Dame war anschei-nend genau instruiert worden. „Wir wurden bereits von Lady Evelyn informiert. Sie wünscht, dass wir ihre Haare kupferblond umfärben und Ihnen einen schicken längeren Bob mit Sei-tenscheitel machen.“ wurde mir gleich zu Anfang von der jungen Friseurin mitgeteilt. Ich wurde etwas verlegen als die junge Friseurin von Lady Evelyn sprach und auf meinen Ein-wand, meinte sie nur, dass sie genau instruiert worden sei und sie keine Wünsche von mir entgegennehmen dürfe.
So setzte ich mich und lies alles über mich ergehen. Zum Glück war Freitag und ich hatte das Wochenende Zeit um mich zu überlegen, wie ich am Montag am besten zur Arbeit gehen sollte.
Als ich nach über vier Stunden fertig war, war ich verblüfft über meine neue Frisur. Die Fri-seurin hatte auch meine Augenbrauen gefärbt und mein Makeup aufgefrischt. Im Spiegel sah ich eine schicke, feminin aussehende Businessfrau mit einem sehr modischen Bob, der seit-lich sehr lange war und am Hinterkopf hoch rasiert war. Als ich bezahlte meinte die Friseurin, dass sie mir ausrichten sollte, dass mich Lady Evelyn in dem Cafe gegenüber erwarte.

Ich ging aus dem Laden und sah das Café, dass mir beschrieben worden war, als eine Sirene los ging, die gar nicht mehr aufhörte.
Ich wollte sie ignorieren, ich wollte zum Café, zu meiner Lady, aber die Sirene wurde immer lauter und ich erschreckte, fuhr hoch und merkte, dass ich in meinem Bett lag. Mein Negli-gee, in dem ich immer schlief, war hochgerutscht und ich sah meine pinke Keuschheitsschel-le. Ach ja, mein Termin bei Lady Evelyn war zu meiner Freude für morgen vereinbart.
Was meine Lady wohl morgen mit mir vor hat?

Von |2019-05-15T07:36:43+00:00Mai 15th, 2019|Erfahrungsberichte|0 Kommentare

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