Mein Tag als Latexzofe Agnes

Mein Tag als Latexzofe Agnes

Endlich war es soweit, meine neue Latexmaske, auf die ich schon mit Spannung gewartet hatte, war endlich eingetroffen.

Darauf hin hatte ich mir sofort einen Termin mit Lady Evelyn vereinbart, die ankündigte, dass sie eine Überraschung für mich hätte.

Da stand ich nun vor meiner Lady in Latexstrümpfe und meinen High Heels. Lady Evelyn mustert mich lächelnd „Heute habe ich etwas Spezielles mit dir vor. Wie ich dir schon angekündigt habe, wirst du mir heute länger dienen“ teilte mir Lady Evelyn mit. Ich wurde ins Nachbarzimmer geführt, wo meine Lady bereits Sachen für mich raus gelegt hatte „Zieh die Sachen in Ruhe an. Beim Korsett helfe ich dir. Wenn du fertig bist sagst du mir Bescheid. Die Pumps bleiben an. Bevor mich Lady Evelyn alleine ließ, ergriff sie noch mein Handy und wechselte den Rhythmus meines Plugs, der mittels Handy-App zu steuern war „Damit meine kleine Zofe gut eingestimmt und vorbereitet ist für ihre neue Aufgabe“.

Ich war nun allein. Zuerst zog ich mir den Latexslip mit der hoch geschnittenen Taille an. Meine Keuschheitsschelle, die ich immer bei Lady Evelyn zu tragen hatte, zog ich nach hinten und die Latexhose ganz nach oben. Danach schlüpfte ich in das Latexkorsett, dass ich vorab mal selbst schnürte und dann Lady Evelyn zu Hilfe holte, die akribisch alle Schnüre nachzog, bis ich stramm darin eingeschlossen war. Ein BH mit Silikoneinlage und ein kurzes Latexkleidchen vervollständigte mein Latexoutfit. Nachdem ich fertig war und im Spiegel den Sitz meiner Kleidung überprüft hatte, ging ich zu Lady Evelyn, die zufrieden mit dem Aussehen ihrer Latexzofe war.

„Jetzt kommt noch deine Latexmaske, dann ist meine Zofe komplett“. Lady Evelyn half mir mit der Maske und der Perücke, ein Halsband und eine Brille vervollständigte mein Outfit. „Gut siehst du aus, schau dich mal im Spiegel an. Als meine Latexzofe werde ich dich Agnes nennen, Latexzofe und Schlampe Agnes“.

„Danke meine Herrin“.

Ich konnte ich es kaum glauben, dass das hübsche Latexpüppchen mit dem geilen Puppengesicht und der schmal geschnürten Taille im Spiegel ich war.

Als der Termin näher rückte wurde ich von meiner Herrin angewiesen, den Gast am Eingang in Empfang zu nehmen. Der Gast wusste Bescheid, teilte mir Lady Evelyn mit und meine Aufgabe war es, ihn weiter in das Zimmer zum Vorgespräch zu führen.

Danach sollte ich im Nachbarzimmer Sachen ordnen und reinigen, bis meine Lady mich wieder benötigte. Ich durfte mich frei bewegen, nur Hinsetzen war mir untersagt. Ich hatte alle Schuhe gereinigt und alles aufgeräumt als ich meiner Lady nach mir rufen hörte. Ich ging rasch in das Zimmer aus dem meine Lady nach mir gerufen hatte „Hörst du schlecht Agnes? Ich habe bereits zum dritten Mal nach dir gerufen, bist wohl eingeschlafen? Auf die Bank rauf mit dir, Doggystellung, Beine spreizen. So wartest du, bis ich für dich Zeit habe.“
Der Gast kam nun angezogen und frisch geduscht ins Zimmer und Lady Evelyn trank mit ihm einen Kaffee, während ich ein paar Meter entfernt mit ausgestrecktem Po auf der Bank kniete. Als der Gast meine Lady darauf ansprach, meinte diese „Ich muss die Zofe ein wenig in ihre Schranken weisen. Kaum lässt Frau die Zügel locker, nutzen diese frechen Dinger das gleich aus. Ich werde sie jetzt dann gleich ordentlich bestrafen, ihre Muschi trainieren und sie dann den restlichen Tag wegsperren, das sie über ihre Fehler nachdenken kann“.

Ich hörte diese Sätze meiner geliebten Herrin mit Schrecken.

Es dauerte noch eine gefühlte Ewigkeit, bis Lady Evelyn den Gast verabschiedete und ich hörte, wie meine Herrin zu mir kam „So, meine Zofe will also ihre Grenzen ausloten. Das kannst du haben. Streck schön deinen geilen Arsch in die Höhe. Du bekommst jetzt was eine unfolgsame Zofe verdient. Ich hoffe, du weißt was sich gehört.“

„Ja, Danke Herrin“ beeile ich mich zu erwidern. Lady Evelyn holte eine Gerte und ich bekam 10 Schläge auf jede meiner Pobacken.

Nachdem ich mich für die Strafe bedankt hatte, trat Lady Evelyn hinter mich und ich spürte, wie der Reißverschluss meines Latexhöschens geöffnet wurde und der Plug langsam rausgezogen wurde. Es dauerte dann eine kurze Weile, bis Lady Evelyn an den Bock die Fickmaschine montiert hat. Langsam spürte ich wie sich der Gummidildo in mich hineinbohrte. Immer schneller und tiefer drang die Maschine in mich ein. „Ich sollte dich hier einfach so lassen und dich von der Maschine einfach durchficken lassen, geile Zofe. Deine Aufgabe wird künftig sein, deine Muschi so zu trainieren, dass du mühelos Schwänze jeder Größenordnung aufnehmen kannst. Hast du mich verstanden Agnes?“

„Ja, meine Herrin, ich werde meine Muschi ordentlich trainieren, meine Herrin“.

Ich hörte, wie Lady Evelyn wegging und etwas holte. Kurz darauf spürte ich, wie ein großes Etwas langsam in mich eindrang. Langsam und unnachgiebig drang das Ding tief in mich ein. Danach wurde mein Höschen geschlossen und ganz nach oben gezogen und damit der Schwanz vor dem Herausrutschen gesichert. „Steh auf und komm mit“ Lady Evelyn führte mich in den Kerker, wo ein Stahlhocker auf mich wartete auf welchen ich mich setzten sollte.

Der Plug drang dadurch noch weiter in mich ein. Kurz darauf legt mir Lady Evelyn Fußfesseln an, die an dem Hocker befestigt wurden und Armfesseln, die meine Arme am Rücken zusammen fesselten. „So meine unartige Zofe, dass wird dich lehren, künftig eine folgsame Zofe zu sein, die auf ihre Herrin hört.“ Die Zellentür wurde geschlossen und das Licht abgedreht. Da saß ich nun, schwitzend unter der Maske, der Plug drückte sich immer weiter in mich. Ich verlor jedes Zeitgefühl, bis das Licht wieder an ging und Lady Evelyn mich wieder befreite.

„Nun meine Zofe, ich hoffe du hast deine Lektion gelernt“

„Ja meine Herrin. Ich danke Ihnen.“

Von |2019-04-23T15:12:32+00:00April 23rd, 2019|Erfahrungsberichte|0 Kommentare

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