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Entführt und vorgeführt

Lady Evelyn gefällt meine Entführungsphantasie und hat mir zugesagt, diese in die Realität umzusetzen.

Ich bekomme dazu mehrere Termine, aus denen ich die auswählen soll, wo ich einige Stunden Zeit habe. Nachdem ich drei Termine bekannt gegeben habe, bekomme ich die Orte und Zeiten, wo und wie ich mich jeweils einzufinden habe.
Es ist ein Spiel, oder ist es gar kein Spiel?, auf das ich mich eingelassen habe, dessen Verlauf ungewiss ist.
Ich weiß nicht wann meine Entführerinnen zuschlagen, ich weiß nur, es soll an einem dieser Termine passieren.

Für den ersten Termin wurde mir das Parkhaus eines Einkaufszentrums genannt. Meine Kleidung sollte feminin und sexy sein. Ich trug ein schwarzes Etuikleid aus Leder, einen klassischen Blazer und schwarze Pumps und darunter hübsche Unterwäsche. Ich parkte meinen Wagen in der obersten Etage und ging wie es in der E-Mail von Lady Evelyn gestanden hatte zum Stiegenhaus, wo ich warten sollte. Mein Handy summte nach 10 Minuten und meine Lady teilte mir mit, dass es heute nichts wird.
Die Ungewissheit ist nervig und so ging ich zum Wagen zurück, als ich eine Frau rufen hörte „Entschuldigen sie bitte, könnten sie mir bitte helfen“.
Ich drehte mich um und sah eine elegant gekleidete Frau, die an dem Kofferraumdeckel ihres Autos herum hantierte. Ich fragte, was es den für ein Problem gibt und die Dame antwortet, dass der Kofferraumdeckel klemmen würde und ob ich nicht am Deckel anziehen könnte, während sie die Verriegelung vom Wageninneren lösen würde. Ich bückte mich zum Deckel runter, um mir die Sache anzusehen, als es plötzlich finster um mich wurde.
Es roch intensiv nach Leder. Die Frau hatte mir anscheinend von hinten eine dicke Lederhaube übergezogen. Bevor ich wusste was los war spürte ich wie ein Riemen um den Hals enger gezogen wurde. „So du Schlampe. Stell dich mit gespreizten Beinen hin“ hörte ich es dumpf unter der Lederhaube. Mir wurden die Arme auf den Rücken gedreht und dann klickten schon Handschellen. Dann legte mir die Frau noch Fußfessel an und ich hörte wie der Kofferraum geöffnet wurde, der nun doch zu funktionieren schien. „Wenn du brav mitmachst ersparst du dir ein paar blaue Flecken. Nicke, wenn du mich verstanden hast.“ Was blieb mir anderes übrig, ich nickte.
Ich wurde in den Kofferraum des Wagens verfrachtet, der zum Glück mit einer Decke ausgelegt zu sein schien. Als ich drinnen lag, spürte ich noch wie meine Arm- und Beinfesseln mit einer Schnur verbunden wurden. So fixiert lag ich nun in meinem hübschen Etuikleid in einem Kofferraum eines fremden Autos. Der Deckel wurde zugemacht und kurz darauf setzte sich das Auto in Bewegung. Ich verlor jede Orientierung und Zeitgefühl. Das Auto hielt nach einer geraumen Weile. Ich hörte Stimmen, die der Frau, die mich entführt hatte und eine andere Frauenstimme, die leise flüsterte, die ich aber kaum unter der dicken Lederhaube hörte. Mein Herz schlug wie wild. Was war hier los?
Der Kofferraum wurde geöffnet. Mir wurden die Fußfesseln abgenommen und mir wurde aus dem Kofferraum geholfen.
Keine Ahnung wo wir waren. Ich hörte ein klicken und spürte einen Zug an der Leine. „Komm mit, du Schlampe“ war das einzige was ich hörte. Wir waren anscheinend in einer Garage. Über einen Gang ging es zu einem Lift und wir fuhren hoch. Weiter ging es über einen Gang. Ich hörte eine Türe aufgehen und ich wurde weiter gezogen. „Hier ist deine kleine Schlampe“ hörte ich die Frau sagen. „Na wie ist es so, ausgeliefert zu sein meine Liebe“ hörte ich die mir bekannte Stimme von Lady Evelyn. Ich stammelte, daß ich sehr aufgeregt sei. Mir wurden nun die Handschellen abgenommen, die Lederhaube aber blieb, sodass ich nicht sehen konnte, wo ich war.
Ich musste mich bis auf meine Unterwäsche ausziehen und bekam ein anderes Kleid aus Latex zum Anziehen. Meine Füsse wurden in Overkneestiefel mit hohen Absätzen gesteckt. So angezogen wurden mir Arm- und Beinmanschetten angelegt und mit weit gespreizten Beinen wurde ich über einen gepolsterten Bock geschnallt.
Ich hörte Musik und Stimmen und das Klackern von Absätzen. „Ist das die TV-Nutte, die heute entjungfert werden soll, ist sie schon vorbereitet?“ hörte ich eine andere weibliche Stimme und dann machte sich jemand an meinem Hinterteil und an der Maske zu schaffen. Die Maske hatte am Mund einen Reissverschluss, der geöffnet wurde und mir wurde ein Penisknebel in den Mund geschoben und fixiert. Ich merkte noch wie mir Kopfhörer aufgesetzt wurden und laute klassische Musik in meine Ohren dröhnte. Mein Plug wurde entfernt und ich spürte, wie jemand zuerst kühles Gel in meine Analfotze spritzte und dann Finger, die mich langsam aufdehnten. Durch die Kopfhörer konnte ich absolut nichts hören, so war ich machtlos ausgeliefert. Eine gefühlte Ewigkeit wurde meine Fotze gedehnt und danach wurde mir ein großer Plug eingeführt, der irgendwie fixiert wurde. Danach war dann eine Pause. Ich lauschte der Musik und fiel in Trance. Plötzlich wurde mein Knebel entfernt und ich durfte mit einem Strohhalm Sekt trinken. Danach wurde mir ein Ringknebel angelegt, der meinen Mund weit öffnete. Dann passierte wieder lange nichts bis ich von Händen gestreichelt wurde mir der Plug rausgenommen wurde. Ich spürte, wie jemand sich hinten an mich presste und dann wie jemand in mich eindrang und mich fickte, zuerst sanft und dann immer kräftiger. Gleichzeitig wurde mir ein Schwanz in meinen offen gehaltenen Mund geschoben. Ich wurde in meine beiden Löcher gefickt. Der Schwanz war mit einem Kondom umhüllt, dass nach einer weile voll war.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde von mir abgelassen. Ich war der Meinung, dass jetzt alles vorbei wäre, aber da irrte ich mich. Meine Fotze wurde nach dem Fick wieder mit einem aufblasbaren Plug gefüllt und in den Ringknebel wurde ein Plugeinsatz gesteckt, der meinen Mund füllte. Mein Hintern wurde einige Male getätschelt und ein an meinem Keuschheitsgürtel angebrachter Vibrator machte mich sofort wieder munter. In der nächsten Stunde wurde ich noch einmal mal gefickt. Später wurde ich vom Bock abgemacht, umgezogen und mit einer dunklen Brille, durch die ich nichts sehen konnte wieder in das Parkhaus, wo mein Auto stand geführt. Meine Handtasche wurde mir gegeben und ich wurde vor meinem Wagen ausgesetzt. Nachdem ich mich etwas geordnet hatte, ging ich zur Kassa und bezahlte. Als ich gerade losfahren wollte erhielt ich eine Nachricht von Lady Evelyn „Hallo Andrea, ich hoffe du hast dein Entführung gut überstanden. Komm zu mir und erzähle mir bei einem Glas Prosecco davon.“

 

Von | 2018-02-15T12:07:22+00:00 November 28th, 2017|Erfahrungsberichte|4 Kommentare

4 Comments

  1. Köter November 30, 2017 um 6:53 pm Uhr - Antworten

    Entführt und in alle Löcher gefickt werden klingt ja sehr GEIL!!!
    Nur würde sich der köter eine ausführlichere Beschreibung wünschen 🙂

  2. karli Mai 18, 2018 um 2:35 am Uhr - Antworten

    sehr übersichtliche und informative website
    kntakt folt sogleich 😉

  3. karli Mai 18, 2018 um 2:41 am Uhr - Antworten

    Guten morgen „liebe“ Lady Evelyn ,

    Deine Freundin Konstance hat mich zu Dir vermittelt bzw verwiesen ,
    da Du -lt.Ihrer Meinung – die beste im Bereich Gummipuppe bzw. rubberdollisierung bist !
    Ich strebe eine absolute fem-dollisierung bzw. latexpuppisierung an !

    Wenn dies Dein Interesse geweckt hat würd eich mich über eine Antwort
    bzw. einen Termin zum Kennenlernen freuen !

    Alles liebe
    Karoline 😉

  4. Tv sissy Oktober 2, 2018 um 8:28 am Uhr - Antworten

    Also ich würde gern für meine edle Herrin anschauen gehen und mit mehreren Männern ohne Gummi sex haben und ihr geiles sperma Ladung schön schlucken und mein ganzes Geld abvieren als fünf Euro nutte wäre das mein Traum

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