Der 3. Mann

Es war vor 3 Tagen, als ich im Büro saß, kurz vor einer Besprechung noch meine Präsentation durchging, als eine Nachricht von Lady Evelyn eintraf. Ein einfacher Satz, ohne Vorwarnung, aber kaum misszuverstehen.

„Hast du Lust, mir deinen Schwanz in einer Session, für einen anderen Mann zur Verfügung zu stellen?“

Ich blickte mich um, im Büro lief alles seinen gewohnten Gang, nichts hatte sich verändert und doch war da der Satz und wartete darauf beantwortet zu werden. Schwarz auf weiss stand er da und irgendwie schienen die Buchstaben zu verschwimmen, sich zu verändern, sich umzuformen „Komm!“, stand da eigentlich und nichts anderes, „Ich biete dir eine Gelegenheit, vielleicht nur die eine, also komm!”, ganz gewiss, das stand da, während die Sekunden vergingen und in meinem Gehirn die Gedanken rasten, sich in zwei Lager teilten, die miteinander zu streiten begannen.

Stritten, ob ich zusagen sollte, oder auf jeden Fall und unbedingt sofort ablehnen. Und während ich mit mir selbst stritt sah ich voll Entsetzen und Freude zugleich, wie meine Hand „Natürlich, meine Lady!” in das Handy tippte. Mein Körper hatte entschieden, es war besiegelt. Einfach so, ohne auf eine Klärung zu warten, war ich, hier sitzend, in meiner Businesshose steif geworden und hatte meine Hand Fakten geschaffen. Ich fügte mich nun als Ganzes, beugte mich dem Urteil meiner Libido und begann mir auszumalen, was der Text wohl genau zu bedeuten haben würde.

Natürlich fragte ich später nach, was denn genau erwartet würde… Aber, die vorsichtigen Fragen blieben unbeantwortet. Alles, oder Nichts schien Sie mir mit dieser fehlenden Antwort sagen zu wollen und wie jedes mal, akzeptierte ich. Wie könnte ich nach der Zusage auch anders, es war wie auf einer Achterbahnfahrt, an dem Punkt, wenn man die höchste Stelle, den kurzen Stillstand an der Spitze überwunden hat, dann gibt es kein halten mehr, dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, donnert einer Lawine gleich ins Tal und begräbt alle Bedenken Ängste und Sorgen unter sich.

Ich war seit 47 Tagen nicht gekommen, hatte keine Antwort auf Fragen, keine Möglichkeit, oder Erlaubnis dafür bekommen und war gewillt gewesen so lange durchzuhalten, wie es eben dauern würde.

Mit 47 Tagen hatte ich allerdings nicht gerechnet und es fiel mir zunehmend schwerer, meine Hände unter Kontrolle zu halten, nicht mehr Tag für Tag galt es zu überstehen, sondern sehr oft war es bereits ein Kampf von Stunde zu Stunde geworden.

Kurz … ich war geil bis in die Haarspitzen am Tag 47 und mein Körper, hätte jede, einfach jede, Möglichkeit zu kommen, ergriffen. Bei der angebotenen gab es aber ohnedies kein halten …

Das Treffen würde in 3 Tagen stattfinden und je näher der Termin kam, desto nervöser wurde ich… auf was hatte ich mich da eingelassen… ich malte mir alle erdenklichen Möglichkeiten, die der Satz beinhalten mochte aus und ich hatte Angst… Angst, nicht zu genügen, ich hatte Angst zu versagen, ich hatte Angst von einem Mann gar nicht angezogen zu sein, oder er von mir …

Trotzdem vergingen die Tage rasend schnell, die Firma hielt mich beschäftigt und die Zeit nachzudenken, begrenzte sich auf Momente, des Nachts, oder erzwungene Pausen während des arbeitens und plötzlich war er auch schon da, der Tag 50, der Tag an dem etwas Neues, Aufregendes, Verwerfliches passieren würde.

Mit jedem Meter Fahrt, mit jedem Meter näher zum Studio, stieg die Nervösität, verstärkte sich das Kribbeln im Magen, hörte ich das allzulaute Schlagen meines Herzens und als ich dann vor Lady Evelyn’s Tür stand und mir geöffnet wurde, zitterten meine Hände.

Da stand sie, mit ihren roten Lippen, blauen Augen, dem zauberhaften Lächeln und der schönsten Stimme der Welt.
In Latex gehüllt, all ihre wunderschönen Rundungen betonend, umarmte sie mich und ich fühlte mich zuhause. Vergessen war alles andere, nur sie zählte noch. Ich genossen den Moment Vertrautheit, den kurzen Halt, den sie mir gab, bevor sie das Gespräch in andere Bahnen lenkte und ich mit jedem Wort aus ihrem Mund, Stück, für Stück, wieder zu ihrem Sub, ihrem Eigentum, zu ihrem Toy wurde.

Kaum waren wir die Treppe nach unten gekommen, ertastete sie meinen Körper, fand meine Brustwarzen, öffnete meine Hose und ich musste meinen halbsteifen Penis hervor holen, Sie kniff in meine Brustwarzen während sie mir erklärte, daß heute nur mein Schwanz benötigt würde, ich es bloß nicht wagen sollte aus meiner Rolle zu fallen, auch nicht nachdem ich gekommen wäre. Ich wäre ihr Sub, ihr Objekt, ihr Eigentum, das und dessen Sperma benötigt würde und jeder Verstoß gegen die bisherige Erziehung, würde mit strengsten Konsequenzen geahndet. So stand ich da, mein Schwanz in der Hand, ihre klare Drohung im Ohr, feucht, tropfend und geil und konnte nur nicken.

Ich wurde duschen geschickt und kniete alsbald nackt, mit Maske aufgesetzt und Rose in der Hand vor ihrer Studiotür. Nicht lange und sie war wieder da, streichelte mich, meinen Hals, Nacken, Schulteransatz und fand erneut meine Nippel, ich konnte nicht anders als zu stöhnen und den Kopf zurückzulegen dabei. Sie erklärte mir, daß ich heute kommen dürfte, aber nur, falls ich brav wäre und … es müßte bei einem Countdown passieren. Dann fuhr sie mir über Brust, Hals, Kinn und bedeutete mir aufzustehen und ihr zu folgen. Ich wurde hinter einem Vorhang auf allen Vieren in einen Käfig gesperrt und wartete, während sie den Raum verließ.

Ich war nicht lange allein, kurz darauf hörte ich sie zurückkommen. Ich vermutete mit jemanden an der Leine geführt, da ich das Klirren der kleinen Kettenglieder erkannte. Jemand musste sich hinknien und blowjob an einem Dildo üben. Nicht immer war das zimperlich … Ich hörte ihre Stimme, das Schmatzen, manchmal Würgen, dann wieder ihre Stimme, würgen, nach Luftschnappen und dazwischen Bekundungen, eine brave Schlampe zu sein. Ich war wieder steif, erinnerte mich an Situationen, in denen es mir genauso gegangen war, das Gefühl den Dildo tief in den Hals gesteckt zu bekommen, immer wieder bis der Würgereiz einsetzte und eine kurze Pause forderte.

Nach einigen Minuten, liess sie uns beide allein mit unseren Gedanken, der Mann vor dem Vorhang, wusste noch nicht, daß ich da war und ich hörte wie er sich selbst berührte und ich hörte wie er erwischt wurde, als Lady Evelyn retour kam. Ich hörte auch, dass sie nicht alleine zurückgekommen war und wie sie ihm befahl den Schwanz des neu hinzugekommen zweiten Mannes zu blasen.

Dann kamen die Schritte auf mich zu. Ich war erregt, steif und feucht und ich hatte Angst. Ich wurde aus dem Käfig geholt und am Penis zu den anderen beiden Männern gezogen. Einer stand, athletisch, mit großen Muskeln, breiten Schultern, schlanker Tailie, mir den Rücken zugedreht, während der andere, auch schlank und mit Korsett, vor ihm kniete und wie befohlen beschäftigt war.

Ich sah die beiden an, sah mit welcher Hingabe hier geblasen wurde und wurde nun also als dritter Mann in diesem Spiel auf einem Ledersessel drapiert, Beine gespreizt, Hände am Rücken. Dann wechselte der Korsettträger, auf Lady Evelyn‘s Befehl hin zu mir, während meine Hand die freigewordene Stelle bei unserem zweiten Mann übernehmen sollte.

Mein Penis steckte nun also im Mund eines anderen Mannes, während Lady Evelyn meine Schultern , meinen Kopf hielt und ihre Stimme ganz nahe an meinem Ohr war, fordernd, drängend, anheizend, sanft aber erregt.

Meine Hand versuchte den dritten Mann mit sanften Bewegungen steif zu halten, während ich durch den blowjob, die Stimme in meinem Ohr, die tastenden Hände an meiner Brust und der spürbaren Erregung in meiner Rechten immer geiler wurde. Gleichzeitig konnte ein Teil meines Kopfes, es nach wie vor nicht glauben, versuchte zu verstehen was mich, halb wissend worauf ich mich eingelassen hatte dazu gebracht hatte für dieses Treffen zuzusagen. Der andere Teil meines Kopfes jedoch, war fasziniert, begeistert, geil, genoß und gab sich der Erregung, der Stimme, dem Moment, dem Tier in mir, einfach hin.

Ich war so steif, wie ich nur sein konnte, war zum bersten voll, komplett beschämt und über alle Maßen erregt. Ich wollte, das … hier und jetzt.

Ich wollte kommen, sofort, fühlte die Lippen, die Zunge, meinen Penis, ihre Hände … Ich wollte kommen, in seinen Mund, über seinem Gesicht, ihn anspritzen, mich über ihm und in ihm entladen, stöhnte, war nun knapp davor zu kommen, versuchte an der Kante zum Orgasmus entlangzuschrammen, zu warten, es hinauszuzögern, als ich plötzlich Lady Evelyn an meinem Ohr flüstern hörte:

“Komm, für mich… jetzt“

Von |2019-05-15T07:45:09+00:00Mai 15th, 2019|Erfahrungsberichte|0 Kommentare

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