Die Prüfung einer gehorsamen Zofe

Es beginnt mit einer E-Mail vor dem vereinbarten Mittwochtermin.
„Hallo meine Liebe, nimm dir in dieser Woche am Mittwoch von 11 Uhr Vormittag bis zum frühen Abend Zeit. Du wirst schon einen Tag vorher, also morgen um 10 Uhr bei mir vorbei kommen, um mich zu bitten dir einen ordentlichen Keuschheitsgürtel anzulegen, nicht so ein Spielzeugding , was du sonst trägst. Dafür möchte ich dich in einem schicken Businessoutfit sehen, natürlich trägst du den hübschen Plug, den du von mir bekommen hast. Für das Treffen am Mittwoch wirst du natürlich dein enges Korsett tragen und deinen hübschen Arsch mit einer oder zwei deiner Polsterhose ordentlich in Szene setzen. Du ziehst eine elegante Bluse, den schwarzen engen Lederrock mit dem durchlaufenden Zipp, einen schwarzen Blazer, schwarze Nahtstrümpfe und Pumps mit hohen Absätzen an. Kaufe dir einen Tagesfahrschein, da du den ganzen Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein wirst. Weitere Anweisungen sende ich dir für Mittwoch dann per WhatsApp. Wir sehen uns dann morgen um 10 Uhr meine Liebe,
Deine Lady.
– PS: ab jetzt wird mich meine Zofenfreundin wieder als ihre Lady Evelyn entsprechend demütig ansprechen und ich dich als mein Püppchen bezeichnen.“
Am nächsten Tag um 9 Uhr bekomme ich eine Nachricht auf mein Handy, dass ich mich um 10 Uhr in einem Cafe in der Innenstadt einzufinden habe. Ich trage ein bordeauxrotes gemustertes Etuikleid mit einem gleichfarbigen Jäckchen, etwas konservativ, aber schick. Kurz nachdem ich mir einen Kaffee bestellt habe erscheint Lady Evelyn in einem modischen schwarzen Hosenanzug. Nachdem wir ein wenig geplauderten haben holt Lady Evelyn einen Stoffbeutel aus ihrer großen Tasche. „Hier im Beutel ist der Keuschheitsgürtel, eine sehr sichere Metallausführung, mit einem Eisbeutel schön gekühlt und ein spezieller Plug, Gleitgel ist auch drinnen. Du wirst danach gleich auf die Toilette gehen und dir alles anlegen. Wenn du soweit bist sendest du mir eine Nachricht. In dem hübschen Plug ist ein GPS-Tracker eingebaut, so kann ich sehen, wo mein Püppchen gerade unterwegs ist. “
Auf der Toilette lege ich mir wie angeordnet den Keuschheitsgürtel an. Durch den Eisbeutel ist dieser eisig kalt und mein sowie so nicht allzu großer Kitzler schrumpft auf Minigröße zusammen, sodass er in dem extrem kleinen Metallgefängnis gut Platz findet. Dann wechsle ich den Plug und schreibe ein SMS an meine Lady. Kurz darauf klopft meine Lady an dieTür. Lady Evelyn kontrolliert den Sitz des KG und sichert den KG mit einem Schloss, dass sie gleich abschliesst. Nach der Kontrolle des Plugs darf ich mich wieder anziehen und frisch machen.
Zusammen gehen wir zu unserem Tisch, wo sich meine Lady kurz darauf verabschiedet „Du bekommst morgen rechtzeitig Nachricht von mir, wo du hinkommen sollst mein Püppchen. Den Plug darfst über Nacht ablegen und dir morgen, nach einer gründlichen Reinigung wieder einsetzen. Das Ding hat eine sehr intelligente Steuerung und zeigt mir nicht nur deinen Standort an, sondern auch deine Körpertemperatur und deinen Puls. Also ich weiß genau, wann du ihn rausnimmst und wann du ihn trägst meine Liebe, das wird dich daran erinnern, dass du mein Spielzeug bist. Ich hoffe, dass alles klar ist. Bis morgen dann meine Liebe“.
Am nächsten Tag bin ich reichlich nervös. Ich schminke mich wie gewohnt und ziehe mich, wie von meiner Lady gewünscht an. Eine halbe Stunde vor der Zeit summt mein Handy, eine Nachricht ist eingetroffen.
„Guten Morgen meine Liebe, wie ich dich kenne, bist du sicher schon jetzt ausgehfertig. Ich möchte, dass der Reißverschluß deines Rockes komplett zugezogen ist und so bleibt, sodass du nur mit kleinen geilen Trippelschritten gehen kannst und vergiss nicht deinen hübschen Arsch schön geil zu schwingen. Du wirst mit der U-Bahn in die Innenstadt fahren und am Stephansplatz aussteigen. Du gehst dann über den Graben zum Cafe Korb und setzt dich dort im Garten an einen Tisch, der gut einsehbar ist. Bestell dir was du möchtest. Wenn du dort bist, schickst du mir eine Nachricht.“
Nach einer kurzen Kontrolle meines Makeup´s tripple ich los zur U-Bahn. Es ist ein schöner Herbsttag und als ich am Stephansplatz ankomme hat es angenehme 20 Grad. Der enge Rock lässt wirklich nur kleine Trippelschritte zu und meine Pumps mit den hohen Absätzen verschärfen das Ganze noch, sodass ich eine gefühlte Ewigkeit zu dem angegebenen Cafe unterwegs bin. Es ist sehr gut besucht und ich bekomme einen der letzten freien Tische. Nachdem ich mir einen Aperol und Espresso bestellt habe, schreibe ich an meine Lady eine Nachricht, die kurz darauf beantwortet wird „Mein geiles Püppi, ich möchte, dass du ein Bild von deinem Handy machst oder machen lässt. Öffne dafür aber den Reißverschluss deines Rockes soweit, dass du mit schön weit gespreizten Beinen sitzen kannst, wie es sich für eine geile Schlampe gehört. Schick mir dann das Bild.“
Nachdem ich meinen Aperol bekommen habe, lockere ich unbemerkt den Reißverschluss meines Rockes. Neben mir sitzen zwei Frauen mittleren Alters, die mir als am besten geeignet scheinen, um sie anzusprechen, um das gewünschte Foto zu bekommen. Sie erklären sich gerne bereit. Ich setze mich in Pose, mit schön gespreizten Beinen und den Aperol in der Hand. Das Foto schaut wirklich geil aus. Ich schicke es gleich über WhatsApp an Lady Evelyn. „Sehr schönes Bild, ich hoffe dir gefällt deine Rolle als mein ferngesteuertes geiles Püppchen. Als nächste wirst du mit der U-Bahn auf die Mariahilferstraße fahren. Dort wirst du in einem Drogeriemarkt erst mal eine Packung Kondome kaufen, sonst nichts. Dann gehst du zum Sexkino auf der Höhe vom Gerngross und wartest dort auf eine neue Nachricht von mir und mach den Reißverschluss deines Rockes wieder ganz zu und beweg dein hübschen geilen Arsch schön beim Gehen.“

Nachdem ich gezahlt habe gehe ich wieder zur U-Bahn und fahre wie angegeben, zur Mariahilferstraße. Ich kenne das Sexshop und das Kino und auch einen Drogeriemarkt, der allerdings ein Stück weiter entfernt ist. Langsam beginnen meine Beine zu schmerzen. Ich kaufe die Kondome und gehe mit wackelnden Hüften zu dem Sexkino, wo ich warte.
Nach einigen Minuten summte mein Handy „Hallo mein Püppchen, hier deine nächste Aufgabe: gehe in das Sexkino und schau dich ein wenig um. Suche dir einen Typen und sprich ihn an. Deine Aufgabe ist es einen Typen aufzureißen und einen Blowjob zu machen, natürlich mit Kondom. Nimm das benutzte Kondom mit und komm anschließend auf die Terrasse vom Wein und Co gegenüber, dort warte ich auf dich. Ich gebe dir dafür 45 Minuten Zeit. Solltest du es nicht schaffen, kommst du trotzdem in 45 Minuten und wirst um Bestrafung bitten.“
Das war komplett neu für mich. Noch nie habe ich ähnliches gemacht, schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Ich ehe also in das Sexkino, bezahle den Eintritt und schaue mich erstmal um. Es ist sehr wenig los, da es ja erst Mittagszeit ist und auch noch Schönwetter, also keine guten Voraussetzungen. Ein paar Typen gehen an mir vorüber und mustern mich, aber mir graust vor den Typen im Pensionsalter. Ein jüngerer Bursche scheint mir endlich geeignet, er sieht ganz nett aus und so nehme ich meinen Mut zusammen und spreche ihn an. Er schaut erschreckt und schüttelt den Kopf, der eine knallrote Farbe annimmt und ergreift die Flucht. Ich frage noch einen mir symphatisch aussehende Typen, aber irgendwie habe ich keinen Erfolg. Ich bin frustriert und traurig da ich meine Aufgabe nicht erfüllen habe.
Nach einer dreiviertel Stunde gehe ich rüber in das Wein & Co, wo Lady Evelyn bereits auf der Terrasse wartet. Sie trägt ein sehr schönes helles Sommerkleid aus Spitze und trinkt Prosecco. „Setz dich mal meine Liebe, wie ist es gelaufen?“ Ich berichte von meinem Mißerfolg und meine Lady bemerkt natürlich, dass ich sehr darunter leide sie zu enttäuschen. „Ich merke, dass du sehr enttäuscht bist. Ich habe anhand deines Pulses gesehen, dass du dich wirklich bemüht hast, aber trotzdem werde ich dich betrafen, da du deine von mir gestellte Aufgabe nicht erfüllt hast. Ich habe für uns eine Flasche Prosecco bestellt. Hier ist dein Glas. Du wirst allerdings keinen normalen Prosecco trinken, sondern meinen Sekt, den ich jetzt gleich auf der Toilette in eine kleine Flasche abfüllen werde, ganz frisch. Strafe muss sein. Du darfst Wasser dazu trinken, Prosecco gibt es erst danach mein geiles Püppchen. Dann erzählst du mir, was du erlebt hast und wie du dich gefühlt hast heute“……………………………..

Von | 2017-10-28T05:08:11+00:00 Oktober 21st, 2017|Erfahrungsberichte|2 Kommentare

2 Kommentare

  1. Christina November 16, 2017 um 2:00 pm Uhr - Antworten

    Sehr spannend, toller Bericht der Lust auf eine solche Ausbildung macht!

  2. Köter November 21, 2017 um 7:00 pm Uhr - Antworten

    Ein sehr geiler Bericht von Püppchen 🙂
    Der köter freut sich schon auf eine Fortsetzung.

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